Nüscht los im Osten? Heute: Löbau 1


Kleines Stadtportrait und Interview mit René Seidel / LÖBAU LEBT

Das Löbauer Rathaus

Das Löbauer Rathaus / Foto: tRaumpilotin

Hey – schön, dass Du wieder da bist!

Nachdem ich dich in der Vergangenheit eher mit meinen Familiengeschichten erheitert oder nachdenklich gestimmt habe, kommen wir heute mal wieder zu dem, was mich inhaltlich von meinen beruflichen Interessen her umtreibt. Wobei sich privat und beruflich bei mir ja auch immer wieder überschneidet. Heute jedenfalls zeige ich Dir einen Ort mit Potential und eine Initiative mit Ideen, die sowohl wirtschaftlich als auch sozial gewinnbringend sein können. Das Städtchen #Löbau vor dem Lausitzer Bergland, um das es hier geht, ist nicht weit von meinem/unserem Dorf in der Oberlausitz gelegen und nur einen (Fast-) Katzensprung von der tschechischen und polnischen Grenze entfernt. So wundert es Dich wohl nicht, dass auch ich ein besonderes Interesse daran habe, was dort passiert – oder auch nicht.

Die Oberlausitz – geprägt von vielen kulturellen Einflüssen

Solltest Du noch nie von Löbau gehört haben, dann dürftest Du wahrscheinlich im Geschichtsunterricht ein bisschen geschlummert haben. Oder Dein_e Geschichtslehrer_in – wer weiß. Denn Löbau kann durchaus stolz auf eine lange bedeutungsvolle Geschichte und Tradition zurückblicken.

Als Lubaw wahrscheinlich von #Sorben als Handels- und Gewerbeort angelegt, gehörte es nämlich bis zur Teilung der Oberlausitz 1815 mit Bautzen, Görlitz/Zgorzelec, Kamenz, Lauban (Lubań) und Zittau fast 500 Jahre dem Oberlausitzer Sechsstädtebund an, der nicht nur eine wirkungsvolle Institution war, um den Landfrieden zu wahren, sondern vor allem auch ein äußerst starker Wirtschaftsverband.

Löbau Chronik der Stadt am Berge 1985

Spätestens jetzt hast du beim Lesen der Städtenamen vielleicht kurz gestutzt und, ja, Du hast richtig gelesen: die Geschichte, Sprachen, Kultur und Besonderheiten der Oberlausitz sind tatsächlich nicht nur deutsch, sondern auch sorbisch und polnisch. Und solltest Du einmal in die Oberlausitz fahren, fällt es Dir dann wieder ein, wenn Du auf den Orts- und Straßenschildern nicht nur die deutschen, sondern auch die sorbischen Namen lesen kannst. Also auch wenn es einige Leute gibt, die das nicht wahr haben wollen (weil sie wohl ebenfalls gepennt haben): die Oberlausitz war und ist (ich hasse eigentlich dieses Wort) #Multikulti, nu woahr?

Mindestens 3 Sprachen und Kulturen haben diese Gegend geprägt, wenn wir jetzt mal großzügig vernachlässigen, dass die Oberlausitz ja mehrere Jahrhunderte auch noch zu #Böhmen gehörte, was das prägende kulturelle Neben- und Miteinander dann noch einmal deutlich steigern würde.

Erfolgreiche Kooperation machte die Städte stark

Die Wirtschaftskraft des Sechsstädtebundes kam dabei nicht von ungefähr, sondern fußte zum einen sowohl auf den regionalen Erzeugnissen als auch auf den internationalen Beziehungen, die gepflegt wurden.

Vor allem der Blaudruck, Gewebe und Töpferwaren sowie Gebrautes aus der Oberlausitz scheinen weltweit begehrt gewesen zu sein und auf der Via Regia, der Hohen Straße, die durch #Görlitz führte, transportierten Händler jahrhundertelang ihre Waren bis nach Italien, Spanien oder Russland.

Spätestens ab 1700 reichten die Handelsbeziehngen dann sogar bis nach Übersee – und auch wieder zurück. Handwerk, Handel und Stadtverwaltung agierten also Hand in Hand als eingespieltes Team, von dessen Erfolgen dann wiederum auch die Bewohner_innen profitieren konnten.

Via Imperii und Via Regia

Via Imperii und Via Regia Von Maximilian Dörrbecker (Chumwa) – Eigenes Werk, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14495263

Lange Zeit dürfte also in Löbau regelmäßig ein kunterbuntes Markttreiben geherrscht haben. Und mindestens wöchentlich wurden wohl auch sehr angeregte Diskussionen im Ratskeller geführt, war Löbau doch wegen seiner zentralen Lage die Stadt im Sechsstädtebund, in der die häufigsten Versammlungen der Bundesmitglieder stattfanden.

Die Spesen für diese Versammlungen übernahm dabei in der Regel großzügig die Stadt Löbau – es dürfte sich für sie gelohnt haben. Und in den umliegenden Gasthäusern wurden bestimmt derweil bei einem oder mehreren Gläschen und deftigem Essen die internationalen Geschäftsbeziehungen noch vertieft.

Noch Anfang des 19. Jahrhunderts war in Löbau anscheinend so viel los, dass der Löbauer Stadtrat zur Entlastung des Rathauses am heutigen Theaterplatz ein Gewandhaus errichten ließ. Dort wurde natürlich vor allem erst einmal ordentlich Handel getrieben, aber es wurde auch zu einer wichtigen Kulturstätte der Stadt und zum beliebtem Treffpunkt der Bürger_innen, wenn dort – Du ahnst es schon – Theater gespielt wurde.

Und heute? Was ist heute von all dem übrig geblieben?

Meine Berliner Freunde, die schon einmal in der Gegend waren, erinnern sich bei Löbau vor allem an zwei Dinge: an das einzigartige Haus Schminke, das Hans Scharoun dort 1930 für den Löbauer Nudelfabrikanten Fritz Schminke geplant hat und an die Ü30-Parties (die aber anscheinend nicht so wirklich gefallen haben). Kein Witz. Und einige meiner Freunde sehen mich ungläubig an, wenn ich ihnen erzähle, dass dort, im Messepark Löbau, auch schon Marusha, Westbam und Adel Tawil aufgetreten sind.

Neben dem wohl berühmtesten Gebäude der Stadt, Haus Schminke, findest Du dort noch reichlich architektonische Kleinode, wunderschöne ehemalige Bürgers- und Handelshäuser aus den unterschiedlichsten Epochen der Stadt. Viele von ihnen wurden bereits, so wie die gesamte Löbauer Altstadt, vorbildlich saniert und scheinen als steinerne Zeitzeugen des dort ehemals vorhandenen Wohlstands nur darauf zu warten, dass die Stadt wieder neu erblüht und sich belebt.

Von buntem internationalen Treiben, Handel und Kultur ist in Löbau heute allerdings leider nichts mehr zu merken. Das Internationalste und Bunteste sind die zahlreichen Handyanbieter, die sich im Zentrum in den Straßen rund um das Rathaus tummeln. Und dass die Oberlausitz bis heute attraktive Erzeugnisse regionaler Handwerkskunst zu bieten hat, kann der Ortsfremde hier leider nicht einmal erahnen.

Auf historischen Pfaden: Geschichten und Sagen aus Löbau

Der Platz vor dem Rathaus selbst, der Altmarkt, wo sich früher einmal sicherlich zahlreiche Tische und Stühle vor Gasthäusern bogen und ein Kommen und Gehen war, weil rundum rege Handel getrieben wurde, ist nur mäßig belebt und wirkt spätestens ab Samstag Mittag wie ausgestorben. Genau dann, wenn Berufstätige Zeit und Muße hätten, ihr Geld für Kultur, Shoppen oder Gastronomie auszugeben, dann ist hier alles dicht. Kein Wunder, dass dann gerade junge Leute weg wollen oder auf dumme Gedanken kommen…

Ich weiß schon, was Du jetzt vielleicht sagen willst, weil mir das schon öfter gesagt wurde: „Es lohnt sich nicht. Die Leute kommen ja nicht. Die Leute haben ja kein Geld.“ Stimmt und stimmt auch nicht. Ich habe Cafés in der Oberlausitz gefunden, die weitaus abgelegener waren als Löbau und die brummten auch am Wochenende. Warum? Super Einrichtung, super Ware, super Personal und kaum Konkurrenz. Das wird nämlich immer gerne vergessen beim: „Das kannst Du nicht mit Berlin vergleichen.“

Natürlich gibt es in Berlin mehr Leute. Aber alleine in meiner Straße sind schon mindestens 4 Bäcker. Mehr, wenn ich bereit bin, länger als 10 Minuten zu laufen. Und dazu kommen noch zahlreiche Straßencafés, Restaurants etc. Das ist Konkurrenz. Und Konkurrenz belebt auch das Geschäft. Wenn diese Bäcker nun aber alle nur von den Anwohner_innen leben wollten, gute Nacht… Das Einkommen der meisten Berliner_innen ist auch nicht so berauschend, die Arbeitslosenzahlen dafür höher als in der Oberlausitz. Und die Berliner Mieten schlucken einiges und verringern so noch die Kaufkraft der Anwohner_innen.

Aber von Anwohner_innen alleine leben die Berliner Unternehmer_innen natürlich auch nicht, sondern zusätzlich von den Touristinnen und Touristen, die in die Stadt kommen. Und warum kommen die nach Berlin? Nun, neben der Geschichte Berlins und seiner Architektur, spannenden Initiativen und innovativen Geschäftskonzepten interessiert die Leute natürlich vor allem eins: das hier vorhandene breit gefächerte Kulturangebot, die Kreativen aus aller Welt,  die Clubs und Cafés. In der Vergangenheit hat jede_r, der in Berlin etwas entwickeln wollte, auf Kreative gesetzt, weil er/sie wusste, dass sich um diese herum dann etwas Neues entwickeln würde.

In Löbau gibt es reichlich Potential, das entwickelt werden kann und hoffentlich wird, wenn nur die richtigen Leute aus Wirtschaft, Kultur, Verwaltung und Politik auch an einem Strang ziehen. Ich weiß wovon ich rede, denn ich war an der wirtschaftlichen und sozialen Stadtentwicklung in verschiedenen Berliner Quartiersmanagementgebieten beteiligt. Wer noch heute als Oberlausitzer_in glaubt, dass im Westen oder in Berlin immer alles besser ist, dem zeige ich gerne einmal, wie Tristesse wirklich aussehen kann.

Viele Oberlausitzer_innen, die ihr Glück bereits in der Ferne gesucht haben, könnten ebenfalls abendfüllende Geschichten davon erzählen. Einige von ihnen sind ja aus Überzeugung auch wieder zurückgekehrt mit frischem Wind und neuen Ideen, aber mit Anregungen, die sie von außen erhalten haben. Anders geht es auch nicht. Anders war es auch damals nicht, als Löbau noch seine Blütezeit hatte.

Gewandhaus Löbau / Foto: René Seidel / LÖBAULEBT Foto: Marcel Schröder

Gewandhaus Löbau / Foto: René Seidel / LÖBAULEBT Foto: Marcel Schröder

Mehrere junge Löbauer_innen haben sich nun zusammengetan, um nicht nur abzuwarten, zu jammern oder den Weggang zu planen, sondern um im ehemaligen Gewandhaus, das heute nur noch ein Schattendasein führt,  für und mit Löbau wieder etwas Neues entstehen zu lassen: LÖBAULEBT.

Einen von ihnen, René Seidel, habe ich interviewt. Er ist 28 Jahre alt und arbeitet als Bereichsleiter für Sprachen an der Volkshochschule Dreiländereck. Studiert hat er ursprünglich Übersetzen, weil ihn das Englische schon immer fasziniert hat. In seiner Freizeit liest und schreibt er gerne und treibt auch ein bisschen Sport.

Interview mit René Seidel von LÖBAULEBT

René Seidel / LÖBAULEBT Foto: Marcel Schröder

René Seidel / LÖBAULEBT
Foto: Marcel Schröder

tRaumpilotin: Warum engagierst Du Dich ausgerechnet in Löbau, warum nicht in Görlitz, Zittau oder ganz woanders?

„Mir persönlich und einigen anderen in meinem Bekanntenkreis fehlen verschiedene Angebote, wie zum Beispiel eine Bar oder kulturelle Bühnen für Lesungen, Theater oder Kino in der Stadt. Weil ich plane, längerfristig in Löbau zu bleiben, engagiere ich mich gerne dafür, dass es in Zukunft solche Angebote gibt, die sicher auch noch andere Löbauer begrüßen würden.

Im Gegensatz zu Görlitz oder Zittau ist Löbau noch relativ verschlafen, wenn es um Initiativen in den Bereichen der #Kreativwirtschaft und der kulturellen Belebung geht. Initiativen wie #Freiraum, #Kühlhaus Görlitz, #Im Friese oder #Zukunftsvisionen würden der Stadt gut stehen, ebenso wie regelmäßiges Theater, Kino oder Lesungen. Ich denke, das Potential dafür ist da.“

tRaumpilotin: Wenn Du Fremden Löbau beschreiben würdest, was liebst Du daran am meisten? Was ist das Besondere an der Stadt? Wo siehst Du noch Potential? Was würdest Du gerne ändern?

Sehr familiär – das gefällt mir am meisten. Andererseits gibt es wie bei jeder normalen Familie Verwandte, die man nicht unbedingt treffen will, denen man aber nicht aus dem Weg gehen kann. So auch hier. Ansonsten ist der Löbauer eher ein Gewohnheitstier und bleibt gerne beim Altbekannten. Wenn ich etwas ändern könnte, dann wohl das: ich würde gerne für etwas mehr Offenheit gegenüber Neuem werben und eine Denke, die nicht alles Unbekannte sofort verteufelt.“

tRaumpilotin: Irgendetwas oder irgendwer wird Dich auf die Idee zu „LÖBAULEBT“ gebracht haben – kannst Du Dich noch daran erinnern?

„Als Erstes ist wichtig festzuhalten, dass LÖBAULEBT immer ein Gruppenprojekt war. Wir haben uns aus verschiedenen Richtungen zusammengefunden, alle mit dem Gedanken, dass es uns in der Stadt an etwas fehlt, auch wenn wir es nicht genau benennen konnten. Aus dieser losen Gruppierung junger Löbauer wurde in vielen, teilweise kräftezehrenden Treffen nach und nach die Initiative LÖBAULEBT. Die allererste Idee dazu war eher ein spontaner Gedanke, dem eine Woche später das erste Treffen in voller Besetzung gefolgt ist: Wie können wir für frischen Wind in Löbau sorgen?“

tRaumpilotin: Was ist Eure Vision? Wo wollt Ihr hin?

„Wir hatten von Anfang die Idee eines Treffpunktes oder Vereinshauses, das von oben bis unten mit Leben gefüllt ist und mit seinen Angeboten möglichst viele Löbauer anlockt. Diese Vision besteht auch noch, nur hat sie sich etwas gewandelt. Mit einem ersten Projekt wollen wir unter anderem die Ideen und Wünsche der Löbauer einsammeln und für unsere spätere Arbeit weiterverwenden. Ganz grob ist die Vision also, dass Löbau durch unser Projekt Belebung in vielen Bereichen erfährt.“

tRaumpilotin: Wie war das am Anfang – wie waren die Reaktionen auf Eure Idee?

Die Vereine, Akteure und Unternehmen, bei denen wir zu Gast waren, um unsere Idee vorzustellen, standen der Sache durchweg positiv gegenüber und haben zum größten Teil auch direkt ihre Hilfe angeboten. Auch an den öffentlichen Stellen von der Stadtverwaltung bis hin zur Zeitung sind wir auf offene Ohren gestoßen. Dass es allerdings nicht nur positive Stimmen gibt, wenn man die bestehende Situation auch ein stückweit kritisiert, ist auch logisch.“

tRaumpilotin: Was steht denn als Nächstes an?

„Aktuell steht die #Ausstellung im #Gewandhaus am 07. und 08. Mai an, zu der ich alle Leser gerne einladen möchte. Wir stecken aktuell in den letzten Zügen der Vorbereitung und besonders wichtig ist aktuell die Sponsorensuche und das Crowdfunding. Auch unsere Ausstellung muss natürlich finanziert werden. Danach werden wir uns eine kleine Kreativpause gönnen, um neue Projekte anzugehen.“

LÖBAULEBT / Foto: Marcel Schröder

LÖBAULEBT / Foto: Marcel Schröder

tRaumpilotin: Wie sieht es aus mit Unterstützung? Wer oder was fehlt Dir/Euch noch zur Umsetzung? Wer kann mitmachen?

„LÖBAULEBT sind aktuell 7 feste Mitglieder und mehrere lose Unterstützer für verschiedene Bereiche. Bis zur Ausstellung werden wir auch in dieser Besetzung weiterarbeiten, danach sind wir für alles offen. Sowohl neue Themen, als auch neue Mitglieder sind willkommen. Unterstützen kann uns bei unserem aktuellen Projekt prinzipiell jeder. Wir freuen uns wirklich über jede Hilfe – wie schon erwähnt, ist die Sponsorensuche im Moment besonders dringend.“

tRaumpilotin: Wie erfährt die Öffentlichkeit von „LÖBAULEBT“? Welche Medien nutzt Ihr?

Wir kommunizieren über unsere Seite loebaulebt.de und sind darüber hinaus noch auf Facebook und Instagram aktiv. Besonders froh sind wir darüber, dass die Sächsische Zeitung regelmäßig über uns berichtet, so kommen wir wirklich fast in jeden Haushalt.“

tRaumpilotin: Wenn Du an Berlin (und darüber hinaus) denkst, gibt es dort etwas oder jemanden, das/den Du sofort in die Oberlausitz/nach Löbau holen würdest, wenn Du könntest? Oder gibt es etwas, dass Du von Löbau nach Berlin bringen möchtest?

„Wie ganz am Anfang erwähnt, würde ich gerne versuchen, dieses Flair der Offenheit für Unbekanntes und für’s Experimentieren nach Löbau zu transportieren. Eine Aufgeschlossenheit, die neue Initiativen begrüßt und den Versuch frischen Wind in die Stadt zu bringen nicht als persönlichen Angriff wertet.“

tRaumpilotin: Stell Dir vor, die tRaumpilotin wäre eine Fee und du hättest einen Wunsch frei – was würdest Du Dir jetzt wünschen?

Das jemand aus unserer Crowdfundingkampagne „Bernds Spezialpaket“ bucht – dann hätten alle Beteiligten Spaß und die Ausstellung beinahe gesichert.“

tRaumpilotin: Oho, Bernds Spezialpaket klingt ja wie eine Mischung aus Überraschungstüte und Spezialität des Hauses?

„Ja, als Dankeschön für diese immense Unterstützung gibt es ein Rundum-Sorglos-Paket: Die Übergabe des Exponates deiner Wahl erfolgt während eines eigens ausgerichteten, gemeinsamen Abends bei Bernd. Programmpunkte sind ein Bouleturnier (du wirst in die Siegermannschaft gelost), Grillen mit anregenden Getränken, verschiedene Überraschungen zwischendurch und ein abschließendes Lagerfeuer bei dem wir, je nach deinem Wunsch, schlechte Witze, schöngeistige Geschichten erzählen, oder den neuesten Gossip.

Falls das nicht klappt, wünsche ich mir viel Unterstützung für LÖBAULEBT.“

tRaumpilotin: Und ich muss mir jetzt mal den Bernd ansehen 😉


PS: Und das ist er also, das ist Bernd Stracke,  ein offensichtlich sehr sympathischer Mensch, mit dem man sich bestimmt nicht langweilt. So viel ich weiß, kannst Du Bernds Spezialpaket noch buchen, vielleicht ein Grund, mal  nach Löbau zu fahren und dort Kontakte zu knüpfen? Das Spendenziel wurde übrigens schon nach zwei Tagen erreicht, schreibt die Sächsische Zeitung. Nichtsdestotrotz, es gibt sicherlich auch in Zukunft noch genügend, was umgesetzt werden soll und finanziert werden muss, es lohnt sich also, auch weiterhin zu spenden und damit ein Teil der Initiative zu werden.

Ich glaube, am 7.5. und 8.5.16 wird es schon mal richtig voll im Löbauer Gewandhaus und drücke  für die Zukunft beide Daumen und die großen Zehen noch dazu.

Deine tRaumpilotin

 

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