Projektart: Coaching & Unternehmensberatung

Standorte und Regionen kann man nicht als Einzelne_r entwickeln, sondern eine Vielzahl von Akteuren ist dazu notwendig, die (oft gerade wegen des Standortes) selbst Unterstützung benötigen, um sich auch entsprechend einbringen zu können.

Das setzt voraus, dass man sich fortlaufend intensiv mit komplexen sozialen & ökonomischen Fragestellungen und Lösungsansätzen auseinandersetzt.

Meine Erfahrungswerte basieren nicht nur auf der Auswertung aktueller Studien, Projekte und Trends, sondern auch auf den persönlichen Erfahrungs-werten von Partner_innen, Initiativen, Gründer_innen und Unternehmer_innen aus Projekt- und Beratungskontexten.

Initiativen, Gründer_innen & Unternehmen

Gewerberundgang & PodiumsdiskussionWenn man Projekte umsetzt, deren Zielgruppen Unternehmer_innen sind oder Menschen, die nach neuen beruflichen Perspektiven suchen; wenn man Regionen oder Standorte entwickeln möchte, sollten vor allem die jeweils daran beteiligten Menschen im Fokus stehen und davon profitieren.

Standardmäßig ist es so, dass bei Vielen ein individueller Beratungsbedarf deutlich wird, dem ausreichend und kompetent Rechnung getragen werden muss.

Nicht selten benötigen Initiativen oder Unternehmenszusammenschlüsse auch jemanden, der ihre internen oder externen Verhandlungs-prozesse neutral moderiert und/oder Ergebnisse angemessen nach außen kommuniziert.

Wenn es sich um Initiativen, Start Ups oder Unternehmen handelt, die nicht nur den Selbstzweck im Sinn haben, sondern kooperativ agieren (wollen), nachhaltige Zwecke verfolgen und/oder innovative Konzepte umsetzen (wollen), stehe ich gerne persönlich als Coach zur Verfügung.

Ich arbeite grundsätzlich interdisziplinär, das heißt, ich beziehe bei besonderen Fragestellungen immer Kollegen und Kolleginnen oder Institutionen mit ein und pflege den fachlichen Austausch. Umgekehrt gilt das natürlich auch: so war ich zum Beispiel als Expertin an der Erstellung des Empfehlungskatalogs Senior Entrepreneurship des RKW Kompetenzzentrums beteiligt.


kreuzberg handelt – wirtschaften im quartier

Standortentwicklung und -marketing Kreuzberg bedeutet für viele Menschen vor allem eines: Touristenströme, kulturelle Vielfalt und ein breites Angebot an Gastronomie und Handel. Dass es auch hier Orte gibt, die kaum bis wenig belebt sind und die sowohl mit prekären wirtschaftlichen als auch sozialen Verhältnissen zu kämpfen haben, ist dagegen nur wenigen bewusst. Wer allerdings jeden Tag mit dieser Situation konfrontiert wird, das sind die ansässigen Quartiersmanager_innen. Mit drei Quartiermanagements arbeitete ich eng im Rahmen eines BIWAQ-Projektes (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier) zusammen, das vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und den Europäischen Sozialfonds gefördert wurde. Selbstverständlich habe ich dieses extrem… Weiterlesen kreuzberg handelt – wirtschaften im quartier

kreuzberg handelt

Logo Rampenleger

Die Rampenleger: Demografischer Wandel als Chance für Handwerker_innen

Der Demografische Wandel, seine Folgen und mögliche Lösungen ist eins der wichtigsten Themen derzeit. Wie geht man damit um, dass unsere Bevölkerung älter wird? Wie kann man die Arbeitskraft von älter werdenden Arbeitnehmer_innen für alle Beteiligten zielführend erhalten? Welche Bedürfnisse hat eine älter werdende Bevölkerung? Dies waren die zentralen Fragen, die letztendlich zum Projekt „Die Rampenleger“ geführt haben. In dem Projekt „Demografischer Wandel als Chance für Handwerker_innen: Barrierefreiheit als neues Beschäftigungsfeld“ ging es um Lösungen für zwei verschiedene älter werdende Zielgruppen. Die älter werdende Bevölkerung als zentrales Thema Die eine Zielgruppe waren älter werdende Handwerker_innen, denen ein neues und körperlich… Weiterlesen Die Rampenleger: Demografischer Wandel als Chance für Handwerker_innen