Upcycling, kooperatives und nachhaltiges Wirtschaften: so geht´s


Hey, hallo zurück, schön Dich zu sehen- auch schon mal an Upcycling gedacht?

LADEN FÜR NACHHALTIGES DESIGN / Koko Schultz & Freunde Foto: ©tRaumpilotin

Upcycling: LADEN FÜR NACHHALTIGES DESIGN | Koko Schultz & Freunde Friesenstraße 18 | 10965 Berlin | Di-Fr 11-18 | Sa 11-16 Foto: ©tRaumpilotin

KOKO SCHULTZ & FREUNDE im LADEN FÜR NACHHALTIGES DESIGN sind, finde ich,  ein Beispiel für einen gelungenen und sympathischen Zusammenschluss von Einzelunternehmen in Berlin-Kreuzberg, die auch noch ein spannendes gemeinsames Thema haben: Upcycling.

Heute nehme ich Dich mal mit – so wie sonst angehende Unternehmer_innen oder andere Besucher_innen-gruppen – und stelle Dir das Konzept und die Menschen dahinter vor.

Alte Werte wiederentdecken und dabei Neues entstehen lassen

#Upcycling, #Green Economy, #handmade, #nachhaltig, #fair und #kooperativ: diese Begrifflichkeiten stehen nicht nur für einen wachsenden Wirtschaftstrend, sondern auch für ein besonderes Lebensgefühl und das Wiederentdecken alter Werte, Arbeitsweisen und Fertigkeiten, ein neues Wirtschaften. Die Ideen, die dahinter stecken, sind eigentlich alt und vielen von uns bekannt.

Früher nannte man es schlicht Aufmöbeln oder aus-Alt-mach-Neu, wenn, oft aus Geldmangel, aus Mamas altem Kleid ein Schürzchen für die Tochter oder aus dem Wohnzimmerschrank der Oma mit etwas Farbe und neuen Knäufen ein neues Möbelstück für die allererste Wohnung entstanden sind. Und gemeinsames Wirtschaften war zumindest bei der Generation meiner Mutsch noch gängig,wenn sich bäuerliche Dorfgemeinschaften jeweils gegenseitig (und durchaus auch gesellig) bei der Landarbeit unter die Arme griffen und von den Erträgen dann gleichermaßen profitierten.

Nun – heute heißt es also schick auf neudeutsch Upcycling, wenn kreative Unternehmer_innen, wie die von KOKO SCHULTZ & FREUNDE, aus alten Textillagerbeständen neue Designermode, aus ausrangierten Ledersofas Taschen oder aus Öl-Kanistern Hocker kreieren. Wobei die Upcycling-Idee für mich noch etwas mehr beeinhaltet, als nur aus einer Not eine Tugend zu machen, nämlich einen starken Design- und Qualitätsanspruch sowie, damit verbunden, die klare Zielsetzung, einem bestehenden Produkt durch eine neue Verwendbarkeit auch eine neue Bedeutung zu geben und damit wirklich neue Produkte zu schaffen.

Drachen und andere Sachen – bei Koko Schultz & Freunde (Sehenswert!, Teil 2)

Drachen und andere Sachen – bei Koko Schultz & Freunde (Sehenswert!, Teil 2)

Die Faschingssaison hat begonnen. Modedesignerin Myriell Kohrs zeigt, wie man ein Kostüm selbst schneidern kann. (Den Schnittmusterbogen gibts im Laden.) Im … Source: www.youtube.com/watch?v=_qYx_eL41jI

Upcycling-Designer_innen folgen damit einem steigenden Bedarf, denn obwohl immer mehr Billigketten mit maschinell gefertigter Massenware aus dem Boden zu schießen scheinen, wächst tatsächlich auf der anderen Seite auch die Anzahl der Verbraucher_innen, die bewusst Ware einkaufen wollen, die individuell, qualitativ hochwertig, sowie umweltbewusst und fair produziert wurde.

Geteilte Freude ist doppelte Freude

Der Name KOKO SCHULTZ & FREUNDE ist beim Geschäfts-Konzept auch Programm: mehrere #Design-Labels teilen sich hier die Kosten für das Ladengeschäft, den zeitlichen Aufwand für die Anwesenheit im Laden, promoten sich gegenseitig, reduzieren dadurch Ausgaben und Risiko und steigern gleichzeitig ihren Gewinn. Das heißt, sie wirtschaften kooperativ, was bisher bei vielen Unternehmer_innen in der Regel leider noch nicht nicht an der Tagesordnung ist. Doch auch, wenn eine Zusammenarbeit mit flachen Hierarchien gleichzeitig mit besonderen Herausforderungen verbunden ist, ist dies aus meiner Sicht gerade für viele Kleinunternehmer_innen das Zukunftsmodell schlechthin. Und die Kundinnen und Kunden KOKO SCHULTZ & FREUNDE wiederum finden ein vielfältiges, wechselndes und buntes Angebot vor, in dem sie stöbern können und eine herzliche offene, fast schon familiäre Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt.

Abgesehen von der Liebe zum Handwerk und den schönen Sachen, die Du bei KOKO SCHULTZ & FREUNDE finden kannst, finde ich noch etwas daran bemerkenswert: #Frauen bzw. #Mütter waren und sind hier seit der Gründung die treibenden Kräfte und haben sich eine Möglichkeit geschaffen, Familie, Geldverdienen und ihre persönlichen Interessen unter einen Hut zu bekommen. Zwei von ihnen habe ich für Dich interviewt.

Auch das ist hier möglich: Myriell Kohrs dabei zuzusehen, wie die Mode von morgen entsteht - im MYMAKO - Atelier im LADEN FÜR NACHHALTIGES DESIGN Foto ©tRaumpilotin

Auch das ist hier möglich: Myriell Kohrs dabei zuzusehen, wie die Mode von morgen entsteht – im MYMAKO – Atelier im LADEN FÜR NACHHALTIGES DESIGN Foto ©tRaumpilotin

Petra Schultz ist 40 Jahre jung und Mutter eines Sohnes. Ursprünglich hat sie Publizistik studiert und als Journalistin und Autorin gearbeitet. Schon immer hatte sie aber auch großes Interesse an handwerklichen Bereichen und war von alten Möbeln und Materialien fasziniert. So begann sie schon früh damit, alte Dinge zu restaurieren, umzubauen und umzufunktionieren, bis sie schließlich 2007 mit ihrer Freundin Karin Yilmaz-Egger rafinesse & tristesse gründete. Aus recycelten Olivenkanistern und antiken Dosen entstehen Möbel und Wohnaccessoires mit nostalgischem Wert, die sämtlich Unikate sind. Alle ihre Produkte werden jeweils in Handarbeit in Deutschland und der Schweiz zusammen mit sozialen Projekten gefertigt. Die Idee dabei ist, so viele Materialien wie möglich zu recyceln und dabei gleichzeitig sehr hochwertig zu verarbeiten.

Myriell Kohrs ist 27 Jahre jung, Dipl. Designerin und Mutter von zwei Kindern. Bereits seit ihrer Kindheit hat sie eine große Leidenschaft für Bekleidung und für das Nähen. Das große Vorbild war dabei ihre Oma, eine ausgebildete Schneiderin, von der sie auch lernte, dass man aus gebrauchter Bekleidung durchaus einen neuen guten und individuellen Style entwickeln kann. Myriell sucht und findet vor allem in alten Lagerbeständen Produkte aus den verschiedensten Materialien, die dann in Handarbeit auf ihrer Nähmaschine zu neuer MYMAKO-Designermode werden. Inspiriert wird sie dabei durch Modestile quer durch alle Epochen, die in ihrer Mode neu und witzig kombiniert werden

Interview mit Petra Schultz und Myriell Kohrs

tRaumpilotin: Aus welchen Gründen habt Ihr Euch für Upcycling entschieden?

Myriell: Für mich ist es selbstverständlich, vorhandene bzw. bestehende Qualität zu nutzen und schöne Dinge weiter zu entwickeln, bevor ich etwas entsorge oder neu kaufe. Durch Zufall kam ich an ein altes Stofflager aus den 60er und 70er Jahren. Solche hochwertigen Stoffe sind heute kaum zu bezahlen.

Petra: Zum einen ist es mir wichtig, Ressourcen schonend zu arbeiten, zum anderen haben gebrauchte Materialien für mich einen nostalgischem Wert. Jedes Objekt ist somit ein Unikat inklusive kleiner Rempler und Kratzer, die als charmante Details von früher erzählen.

tRaumpilotin: Ist Upcycling wirklich etwas ganz Neues oder nur eine neue schicke Bezeichnung für das Auffrischen von Möbeln oder Kleidung?

Myriell: Es ist definitiv eine Trend- Bezeichnung. Es gibt in vielen Bereichen eine lange Tradition, Gebrauchtes wieder zu verwerten und weiter zu verarbeiten.

Petra: Leider ist diese Tradition in unserer Konsumgesellschaft verloren gegangen. Der Trend ging zu viel und billig. Inzwischen ist das Bewusstsein wieder gewachsen, dass es unabdingbar ist, fair und umweltschonend zu produzieren.

tRaumpilotin:Wie schätzt Ihr persönlich aufgrund Eurer Erfahrung die weitere Entwicklung des Upcycling-Trends ein?

Myriell: Es wird definitiv weiter re- und upgecycelt. Das Bewusstsein der Verschwendung von Ressourcen wächst. Möglicherweise wird sich die Bezeichnung wandeln, doch die Entwicklungen gehen weiter. Unsere Kunden kommen genau deshalb immer wieder, auch weil sie wissen, dass wir mit guten Materialien arbeiten.

Petra: Für mich persönlich ist es kein Trend, sondern eine Lebensphilosophie. Ich glaube, wenn das Bewusstsein für dieses Thema geschaffen ist, dann wirft man es nicht irgendwann wieder über Bord.

tRaumpilotin: Irgendetwas oder irgendwer wird Euch auf die Idee zu KOKO SCHULTZ & FREUNDE gebracht haben – könnt Ihr Euch noch daran erinnern?

Myriell & Petra: Ursprünglich waren wir eine Ateliergemeinschaft, mit Showroomcharakter, bis wir aus unseren alten Räumen mussten. Die neuen Räume hatten einen Ladencharakter, also entschieden wir uns dafür, einen Laden zu gestalten, mit einem kleinen Atelierbereich im hinteren Teil. Um einen gemeinsamen roten Faden zu haben, der unsere Produktpalette verbindet, einigten wir uns darauf, dass alle angebotenen Produkte mehr oder weniger up- oder recycelt sein sollten, und lokal und fair produziert sein sollten. KOKO SCHULTZ haben wir dann aus unseren Namen gebildet. & FREUNDE kam dazu, weil wir anderen Gestaltern auf unserer Fläche die Möglichkeit bieten, eigene Produkte auszustellen, die in unser Konzept passen.

tRaumpilotin: Wie war das am Anfang – wie waren die Reaktionen auf Eure Idee?

Myriell: Die Reaktionen sind bis heute durchweg positiv.

Petra: Unsere Kunden sind total begeistert von unserem Konzept, wir haben inzwischen viele Stammkunden und auch Leute, die uns ihre eigenen Materialien bringen und diese von uns dann verarbeiten lassen. Es entstehen tolle Gespräche, da viele Kunden einen persönlichen Bezug zu einer bestimmten Dose oder zu einem bestimmten Stoff haben. Unser Alltag lebt von all diesen persönlichen Geschichten.

tRaumpilotin: Was ist das Besondere an Eurem Konzept? Welchen Nutzen habt Ihr und haben Eure Kundinnen und Kunden davon?

Myriell: Besonders ist wohl für viele, dass die meisten Produkte individuell angepasst werden können und es viele Einzelstücke gibt. Die Kunden sind sich also sicher, bei uns etwas Besonderes zu finden. Davon profitieren wir wiederum.

Petra: Auf Anfrage bauen und schneidern wir individuelle Möbel und Kleider. So wird jedes Produkt zum Lieblingsstück. Viele meiner Kunden kommen auch ganz gezielt, weil sie die komplette Philosophie mitnehmen möchten, Produkte mit echtem Mehrwert.

tRaumpilotin: Gab es Probleme bei der Umsetzung? Was würdet Ihr anderen raten, die etwas Ähnliches vorhaben? Was würdet Ihr jetzt anders machen, wenn Ihr noch einmal neu starten würdet?

Myriell: Manchmal ist es eine Herausforderung, zu Stoßzeiten die Nachfrage zu decken, weshalb wir unsere saisonale Vorproduktion noch optimieren können. Wichtig ist es auf jeden Fall, mit einem guten Team zu starten, in dem Absprachen reibungslos laufen, und sich über den zeitlichen Aufwand im Klaren zu sein.

tRaumpilotin: Wie würdet Ihr Eure #Kundengruppe definieren? Was ist das Besondere an denen, die Upcycling-Produkte kaufen?

Myriell: Unsere Kunden sind 29+ der starke Kern ist bei 38+. Nicht alle kommen mit der Intention, nachhaltig shoppen zu gehen. Die bewusste Kundschaft kommt regelmäßig, auch einfach mal zum Stöbern. Aufgrund unseres Standortes freuen sich auch viele Touristen über unsere Ideen.

tRaumpilotin: Wie erfährt die Öffentlichkeit von “KOKO SCHULTZ & FREUNDE“ und Euren Produkten? Welche Medien oder Events nutzt Ihr?

Myriell: Über die Webseiten der einzelnen Label, Facebook, Messen, Design- Events, Presseberichte, regionale Anzeigen und natürlich über die Empfehlung glücklicher Kunden.

tRaumpilotin: Braucht man für die Vermarktung Eurer Produkte wirklich ein Ladenlokal oder würden DaWanda und Co oder eure eigenen Online-Shops nicht ausreichen?

Myriell: Da die Retourenquote im Bereich der Mode sehr hoch ist, ist es wichtig, einen festen Standort für Kunden zu haben. So kann ich individuell besser beraten und anpassen. Außerdem ist das Einkaufserlebnis nicht zu unterschätzen und wir profitieren gegenseitig von den Kunden untereinander. Wer ein Geschenk kauft, brauch gelegentlich auch ein neues Outfit.

Petra: Auch für mich ist ein Showroom bzw. Laden super wichtig. Zum einen können Händler hier meine gesamte Produktpalette anschauen und auswählen und zum anderen können wir mit Kunden im persönlichen Gespräch viel besser Maßanfertigungen besprechen.

tRaumpilotin: Welche Überlegungen hattet Ihr, als Ihr einen Standort für KOKO SCHULTZ & FREUNDE gesucht habt? Warum ist Dein / Euer Firmensitz ausgerechnet in Berlin-Kreuzberg, warum nicht in einem anderen Stadtteil oder einer ganz anderen Stadt?

Myriell: Das Konzept funktioniert sicher auch in anderen Städten. Wir bekommen dieses Feedback von Kunden, allerdings finden Sie KOKO SCHULTZ & FREUNDE sehr geschmackvoll und individuell, mit einem guten Preis- Leistungs-Verhältnis.

Wenn sich schöne Räume in einem anderen Bezirk anbieten und alles passt, würden wir auch den Standort wechseln. Wir sind in der Friesenstraße, in Kreuzberg, weil wir die Kunden unserer Ateliergemeinschaft mitnehmen wollten, noch Potenzial im Bergmannkiez gesehen haben und die Angebote in anderen Bezirken nicht passend waren.

tRaumpilotin: Wenn Ihr Fremden Berlin-Kreuzberg beschreiben würdet, was liebt Ihr daran am meisten? Was ist das Besondere daran? Wo seht Ihr noch Potential? Was würdet Ihr gerne ändern?

Myriell: Jeder kann in #Kreuzberg seinen Bereich finden, um sich wohl zu fühlen. Es gibt eine kulturelle und auch soziale Vielfalt. Kreuzberg ist im Wandel. Es hat sich geteilt in ein Schicki-Micki-Kreuzberg, Richtung Tempelhof und Schöneberg, hier ist es fast wie im Prenzlauer Berg, nur mit weniger hippen Clubs und Gastro. Und in ein noch alternatives Kreuzberg, Richtung Friedrichshain. Das liebe ich an Kreuzberg. und ich hoffe, dass #61 nicht zu steif wird.

tRaumpilotin: Glaubt Ihr, das Konzept würde auch an einem anderen Standort funktionieren und, wenn ja, was wären die wichtigsten Rahmenbedingungen dafür?

Myriell: Ja, es funktioniert überall da, wo es eine gute Kaufkraft und ein Bewusstsein für Qualität gibt.

tRaumpilotin: Wenn Ihr an das Dreiländereck Oberlausitz Sachsen/Polen/Tschechien denkt, gibt es dort etwas oder jemanden, der/das für Euch beruflich oder privat interessant ist? Oder gibt es etwas, das Ihr von Berlin-Kreuzberg gerne dorthin bringen würdet?

Myriell: Dazu kann ich nicht viel sagen, denn ich kenne diese Region noch nicht.

tRaumpilotin: Was ist Eure / Deine Vision? Wo wollt Ihr hin?

Myriell: Mit KOKO SCHULTZ weiter zu machen und weitere Standorte zu eröffnen.

Petra: Zusätzlich noch auf Messen und Designausstellungen präsent sein, um möglichst viele Leute mit unserem Konzept zu erreichen.

tRaumpilotin: Was steht als Nächstes an?

Myriell: Unser Laden nimmt am Freitag, den 3. Juni an der #NACHTSCHICHT BERLIN teil, organisiert von Create Berlin. Eine Designnacht in Berlin mit vielen Kreativen, ab 18 Uhr.

Petra: Mit rafinesse & tristesse bin ich außerdem auf dem #DMY Design Festival im Juni vertreten.

tRaumpilotin: Stellt Euch vor, die tRaumpilotin wäre eine Fee und Ihr hättet einen Wunsch frei – was würdet Ihr Euch jetzt wünschen?

Myriell: Einen weiteren Standort, mit extrem viel Laufkundschaft, an einem zentralen Ort, zu einer günstigen Miete.

tRaumpilotin: Dann drücke ich Euch ganz fest die Daumen! Und wer weiß, wer demnächst noch auf Euch zukommt… 🙂


PS: Gerade auch die Dachböden, Schuppen und Lagerhallen in der #Oberlausitz dürften voll sein von längst vergessenen Möbeln, Stoffen und sonstigen verwertbaren Materialien, die sich lohnen würden, wiederentdeckt zu werden. Vielleicht gibt Dir dieser Blogbeitrag ja einen Impuls, dieses Potential für Dich zu nutzen?

Mitmachen: Du möchtest bei KOKO SCHULTZ & FREUNDE antesten, wie Deine eigenen Upcycling-Produkte bei Kundinnen und Kunden ankommen? Hier findest du die Rahmenbedingungen.

Weiterlesen: Alt trifft Neu, Upcycling Deluxe, tRaumpilotin

Buchempfehlung:

Upcyclist: Reclaimed and Remade Furniture, Lighting and Interiors – tRaumpilotin

Upcyclist: Reclaimed and Remade Furniture, Lighting and Interiors – tRaumpilotin

Aus alt mach neu – der individuelle Designtrend Upcycling ist eines der spannendsten Kapitel der aktuellen Designszene. Im Gegensatz zum Recycling werden hier ausrangierte Wertstoffe nicht einfach wiederverwertet, sondern erfahren durch Umformung eine deutliche Aufwertung. Mit viel Kreativität entsteht aus gebrauchten Gegenständen etwas ganz Neues – das schont Ressourcen und ist nachhaltig. Die so kreierten Objekte sind absolut individuell und einzigartig und stellen so manches klassische Designerstück in den Schatten. Ausgehend vom preisgekrönten Blog der Autorin versammelt Upcylist, geordnet nach Materialien wie Holz, Glas, Textil, Plastik, Hunderte von Ideen, Anregungen und Adressen, die dem Betrachter die Welt der Dinge in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen: Aus Trash wird Treasure!

Source: traumpilotin.de/produkt/upcyclist/


Es gibt spannende Projekte / Initiativen / Unternehmen, die Du empfehlen würdest? Dann schreib mir doch einfach mal …


Sonnige Grüße

Deine tRaumpilotin

 

 

 

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