Diary

In meinem tRaumpilotin-Tagebuch halte ich fest, was mich gerade besonders beschäftigt


Mission Impossible? Rettet die tRaumerweiterungshalle

Bist Du spontan, etwas verrückt und begeisterungsfähig? Brauchst Du Raum (am liebsten eine ganze Halle), um Deine Ideen verwirklichen zu können? Gehörst Du zu denen, die ein fast vergessenes Stück DDR-Kulturgut nicht nur retten, sondern ihr eigen nennen wollen? Dann bist Du nicht der/die Erste. Die Raumerweiterungshalle: Eine für alles Eigentlich wurde die temporäre Kunsthalle in der DDR erfunden: Eine Berliner Galeristin entdeckt die „Raumerweiterungshalle“ neu, mit einer Ausstellung in Prenzlauer Berg. Wir erzählen die Geschichte eines architektonischen Unikums Source: www.tagesspiegel.de/kultur/ddr-architektur-die-raumerweiterungshalle-eine-fuer-alles/4601592.html Es gibt Leute, die sehen darin nur ein großes Stück Schrott, für andere dagegen ist sie ein unbedingt schützenswertes… Weiterlesen Mission Impossible? Rettet die tRaumerweiterungshalle

Raumerweiterungshalle

Delir

Delir. Oder: Omasitting ist das neue Babysitting (Teil 1)

In dem Moment, als ich zu glauben begann, dass meine Kinder jetzt wirklich endlich mehr oder weniger auf ihren eigenen Füßen stehen, mir noch die Hände rieb und mir selbst freudestrahlend „Juchhu – welcome back“ zurief, – in diesem Moment begann meine eigene Mutter plötzlich massiv abzubauen. Durchgangssyndrom. Postoperatives Delir. Omasitting war angesagt. Jetzt, während ich das schreibe, höre ich dieses Jingle im Ohr, das früher immer in dem Moment im Zeichentrickfilm eingeblendet wurde, wenn dem Pechvogel irgend etwas auf den Kopf gefallen war, während er eben noch so guter Dinge war. Kennst Du sie auch noch, diese Mäckmäckmäckmäääää-Melodie, diese… Weiterlesen Delir. Oder: Omasitting ist das neue Babysitting (Teil 1)


Und Stille war´s: wenn Berlin die Oberlausitz wäre

Alles Utopie oder was? Stell Dir vor, Du lebst in #Berlin und der letzte #Bus, die letzte Tram oder S-Bahn fährt zwischen 18 und 19 Uhr. Du kommst damit (vielleicht) gerade noch so von der Arbeit nach Hause, aber jetzt, wo Dein Feierabend beginnt und Du die Zeit hättest, Dich mit Freunden zu treffen, Veranstaltungen zu besuchen oder sonst etwas zu tun, gibt es außer Deinem eigenen Auto kein Transportmittel mehr. Blöde, wenn Du keins hast oder nicht gerne im Dunkeln Auto fährst, denn mittlerweile hat Berlin so viel Geld in den #BER gesteckt, dass es sparen muss und deshalb… Weiterlesen Und Stille war´s: wenn Berlin die Oberlausitz wäre

kreativ bewahren

augen

Augen auf und durch!

Mein Augenarzt sagte gestern zu mir: „Glückwunsch – 80-100 Prozent! Jetzt sehen Sie auf dem Auge wieder wie eine 18jährige.“ Was er nicht wissen konnte: als ich 18 war, sah ich ohne Brille oder Kontaktlinsen ungefähr noch so viel wie ein Maulwurf. Meine erste Brille bekam ich nämlich schon in der Grundschule. Ich hatte zwar alle Aufgaben richtig gerechnet, doch leider hatte ich die Zahlen alle falsch von der Tafel abgeschrieben, obwohl ich in der ersten Reihe saß… Ich könnte also eigentlich behaupten, ich sehe jetzt die Welt wieder mit dem Auge eines Kleinkindes und tatsächlich sieht sie ohne den… Weiterlesen Augen auf und durch!


Demenz kann nicht nur Alte treffen

Mit 42 bekommt Yvonne Herber die Diagnose Alzheimer. Ihr Mann hat sie in den Tod begleitet und schildert schonungslos die verbleibende Zeit mit seiner Frau. Quelle: Alzheimer mit 40 – “Ihr Lächeln war weg. Für immer” Für alle diejenigen, die bei meinem Post von gestern erleichtert aufgeatmet haben, weil sie keine Eltern oder Großeltern haben, um die sie sich sorgen müssen: es kann jeden treffen, auch Dich! Lies einmal diesen bewegenden Artikel über eine junge Alzheimer-Kranke aus der Süddeutschen Zeitung, schau Dir Betreuungseinrichtungen an und frage Dich, ob DU dort leben oder Deine Zeit verbringen möchtest. Und dann weißt Du,… Weiterlesen Demenz kann nicht nur Alte treffen


Spaziergang mit meiner Mutter

Demenz: Wenn Deine Mutter plötzlich Deine Tochter wird 2

Über das Zweifeln und Verzweifeln Lange habe ich hin und her überlegt, ob ich über die letzten Monate schreiben soll. Ob es pietäts- oder respektlos sein könnte. Wie meine Mutter das wohl fände, wenn ich über Demenz schreibe. Ob sie beleidigt, empört, erschüttert oder enttäuscht von mir wäre. Wie Du siehst, habe ich mich entschieden, es doch zu tun – gerade weil ich sie liebe und respektiere und auch, weil ich mir sicher bin, dass es vielen ähnlich geht wie uns. Ich hatte mir alles so schön vorgestellt: ich setze meine alte kleine Mutsch ins Auto, wir fahren gemeinsam in… Weiterlesen Demenz: Wenn Deine Mutter plötzlich Deine Tochter wird


Glück ist, wenn die Katastrophe eine Pause macht

Seit Mitte November bin ich jetzt also wieder in Berlin. Mein Töchterchen hatte Geburtstag, mein Mütterchen wurde in der Oberlausitz ganz rastlos und quengelig und nicht zuletzt gibt es nach wie vor Berliner Auftraggeber_innen und Geschäftspartner_innen, die nicht vernachlässigt werden dürfen. Aber ich vermisse mein Dorf und die Menschen aus der Oberlausitz seit dem ersten Tag und es kommt mir vor, als wäre ich schon wieder seit Jahren hier… Meine Mutsch ist dann nach einer Woche wieder nach Aachen abgereist, mit der Aussicht “vielleicht” Weihnachten wieder nach Berlin und dann “vielleicht” auch wieder mit in die Oberlausitz zu kommen. Mal… Weiterlesen Glück ist, wenn die Katastrophe eine Pause macht


S-Bahn Warschauer Str. Berlin

Biste alt, bleibste am besten einfach zu Hause…

… waren die letzten Worte meiner Mutsch (mit Tränen in den Augen) beim Abschied. Gerade habe ich sie im Berliner Hauptbahnhof in den ICE nach Köln gesetzt und jetzt frage ich mich im Nachhinein mal wieder: wer sind eigentlich diese Leute, die den öffentlichen Nah- und Fernverkehr in Deutschland planen und organisieren? Können die noch etwas anderes als rechnen (zu lassen)? Eins steht fest: für Leute, die Kind und Koffer tragen müssen, für Menschen, die alt sind und nicht mehr so flitzen können und generell für Menschen mit körperlichen Einschränkungen wird hier weder geplant noch organisiert. Wer den Berliner Hauptbahnhof… Weiterlesen Biste alt, bleibste am besten einfach zu Hause…


Eigentlich ist die Oberlausitz irgendwie so wie Kreuzberg früher einmal war

Wohnst Du noch oder….? Seit meiner frühesten Kindheit habe ich fast jedes Jahr einen Teil meines Urlaubs bei meinen Verwandten in der Oberlausitz verbracht. Die Gegend und die Menschen sind mir also nicht völlig fremd und natürlich hat es mich immer interessiert, was dort los ist und was sich neu entwickelt hat. Im Oktober diesen Jahres jedoch bin ich unter ganz anderen Vorzeichen hierhergekommen, nämlich mit der Idee, in der Oberlausitz sesshaft zu werden. Und natürlich bedeutete das auch auszuloten, welche Möglichkeiten man hier vorfindet zum Leben und zum Arbeiten, um sich dieses Leben zu finanzieren. So habe ich plötzlich… Weiterlesen Eigentlich ist die Oberlausitz irgendwie so wie Kreuzberg früher einmal war

Mandau-Höfe/ehem. Schubertsche Weberei in Zittau

Omis Zinkwanne

Wenn frau auf´s Baden nicht verzichten kann…

…muss halt manchmal improvisiert werden. Irgendjemand hat mal gesagt, dass Männer lieber duschen und Frauen lieber baden. Nun, als damals das Plumpsklo hinter dem Haus entgültig abgerissen wurde (ich hatte immer soo eine Angst, nachts dort mit dem Boden einzubrechen und in der Sch…. zu ertrinken. Und in der Tat: die Balken waren beim Abriss morsch, uah…), setzte sich mein Väterchen durch und ließ statt eines schicken Wannenbades im Gewölbe ein praktisches Duschbad in der Waschküche bauen. Auf dem Speicher jedoch stand die ganzen Jahre über die alte Zinkwanne meiner Omi und wartete geduldig auf den Tag, an dem sie… Weiterlesen Wenn frau auf´s Baden nicht verzichten kann…


Ödnis oder Entwicklungspotential – alles eine Frage der Perspektive

Als Friedrichshain-Kreuzbergerin merke ich, mein Blick auf die Oberlausitz ist ein völlig anderer als der Blick derer, die schon immer hier waren. Als ich Anfang ´89 nach Berlin kam, waren es vor allem die vielen Möglichkeiten, die sich darboten, die mich so faszinierten. Ich war umgeben von Menschen, die experimentierten, die gestalteten, die Freiräume besetzten, die mit wenigen Mitteln aus Nichts etwas machten. Es ging dabei weniger darum, erfolgreiche “Startups” zu werden, sondern mehr um ein Lebensgefühl, darum, zuzulassen, dass man Ideen und Visionen hatte, Mitstreiter zu finden und es einfach zu versuchen. Und Spaß dabei zu haben. Freiräume können… Weiterlesen Ödnis oder Entwicklungspotential – alles eine Frage der Perspektive

nicht Florenz, sondern Zittau

Bunzlauer Tippl

In der Höhle des Löwen 1

Einfach nur mal schnell die Mails checken Ich dachte ja, ich wäre clever, als ich mir bei der Telekom vor meiner Abreise “für den Übergang” noch schnell eine Test-Sim-Karte mit Internet-Guthaben (LTE) für 30 Tage bestellt und von Freunden eine hdspa-Antenne geliehen habe und dachte, dass ich so wenigstens meine Mails abrufen könnte….Hast Du schon einmal versucht, mit sagenhaften 39kb/s in´s Netz zu kommen? Das kannst Du Dir nicht vorstellen und das willst Du Dir auch nicht vorstellen. Also war erstmal nüscht mit Internet und Mails. In meinem Smartphone habe ich 2 Sim-Karten: eine Prepaid von Blau.de (seit kurzem im… Weiterlesen In der Höhle des Löwen


Wieso mache ich das überhaupt?

Wieso bleibe ich nicht einfach in meiner netten kleinen Wohnung in Friedrichshain-Kreuzberg, umgeben von Freunden, Cafés und reichhaltigen (sub-)kulturellen Angeboten, da wo der Bär steppt? Nun, ich persönlich brauche beides – die unendlichen Möglichkeiten der Großstadt für den Verstand und die Anregungen für Herz und Seele, die man nur auf dem Land finden kann. Ruhe und die Möglichkeit zur Besinnung sind ein sehr wertvolles Gut, liebe Oberlausitzer, das man vor allem dann zu schätzen weiß, wenn man mitten in der Großstadt lebt und genau das nicht hat. Und die Entschleunigung, die man nur auf dem Land erleben kann, die Konzentration… Weiterlesen Wieso mache ich das überhaupt?

mein Herbstblick

Fensterblick

Samstag, 3.10.2015: Hallo Haus!

Irgendwie ist es gerade verhext mit der Technik: Mein Zigarettenanzünder geruht just in dem Moment den Geist aufzugeben, als ich losfahren will, also ist nüscht mit Navi, aber was soll´s, ich finde den Weg auch so. Bei traumhaftem Wetter geht es am Samstag los aus Berlin und bis Dresden verläuft auch alles sehr entspannt auf der Autobahn. Zwischen Dresden und Bautzen allerdings wird es deutlich unruhiger: jede Menge Möchtegern-Rennfahrer aus Dresden haben es gerade ganz eilig in die Oberlausitz zu kommen und liefern sich ihre Rennen. Gleichzeitig fahren andauernd Wagen des Bundesgrenzschutzes an mir vorbei. Das Akku meines Smartphones ist… Weiterlesen Samstag, 3.10.2015: Hallo Haus!


wanted: tRaumerweiterungshalle 1

Vor einigen Monaten erhielt ich einen Anruf von einem Verein, der den Zugang zu seinem Vereinshaus, der Raumerweiterungshalle, barrierefrei gestalten wollte und dabei Unterstützung benötigte. Is ja ein geiler Name,  dachte ich, Berlin eben. Da heißt ein Frisör nicht einfach Frisör und ein Vereinshaus nicht einfach Vereinshaus. Nix Berlin. Und auch keine witzige Namensschöpfung eines Kultur-Vereins. Man lernt nie aus, auch nicht als Auch-Architektin, die sich für mobile Architektur interessiert. Jedenfalls fuhr ich mit einem meiner Rampenleger dorthin, um den jungen Leuten unter die Arme zu greifen, die löblicherweise von sich aus auf die Idee gekommen waren, Rollifahrer nicht mehr… Weiterlesen wanted: tRaumerweiterungshalle

© Klaus Both Schwerin Aus dem Werbeprospekt des VEB Metallbau Boizenburg: die "Variant" in ihrer vielfältigen Nutzung

Oberlausitz

Nur, wenn man auch ins Ungewisse springt, spürt man noch, dass man lebt

Kommendes Wochenende breche ich auf in die Oberlausitz und ich fühle mich, als würde ich als Einsiedlerin in die Wildnis eines unbekannten Landes auswandern. Völlig verrückt. Die Tatsache, dass ich diesmal vorhabe, nicht nur einen kurzen Urlaub dort zu verbringen, sondern erst einmal dort zu bleiben, lässt die Gegend, die mir seit meiner Kindheit vertraut ist, plötzlich völlig anders erscheinen. Ich bin mir immer noch nicht sicher, wann und wie ich in Sachsen ins Netz kommen werde, um meinen Job zu machen und wie meine Auftragslage dort aussehen wird. Und es wird erst einmal schwierig werden, mit meinen Berliner Freunden… Weiterlesen Nur, wenn man auch ins Ungewisse springt, spürt man noch, dass man lebt


Immer nur der Spree folgen und dann irgendwann links

Schade, dass ich kein Boot habe – die Vorstellung ist schon nett, regelmäßig auf einem Hausboot von meiner einen Heimat Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin in die andere Heimat Oberlausitz zu schippern, wo eine der Spreequellen quasi bei meinem Haus um´s Eck entspringt. Wie ich jetzt darauf komme? Nun, heute hat ein Freund von mir, der seit langem Solarschiff-Fahrten auf der Spree organisiert, diese kleine Animation der Berliner Zeitung zur Spree auf Facebook gepostet, die mich daran erinnert hat, dass die Spree sich ja, genau wie ich, regelmäßig zwischen der Oberlausitz und Berlin bewegt. Vielleicht kann ich ihn ja irgendwann überreden, eine… Weiterlesen Immer nur der Spree folgen und dann irgendwann links

YAAM-Club Berlin

Twentysomething

Spätpubertierend

Irgendwann wacht man auf und beginnt sich Fragen zu stellen – Fragen, die schon seit längerem in einem schlummern und nun mit aller Macht nach oben drängen. Man fragt sich, was eigentlich noch von dem Menschen übrig ist, der man einmal war, welche Ziele und Träume, die einem mit 20 so unglaublich wichtig waren, auch wirklich erreicht wurden. Ob man das, was man tut, auch wirklich tun will oder nur, weil man denkt, dass man es tun muss. Ob das Bild, das andere von einem haben, übereinstimmt mit dem Bild, wie man sich selbst sieht. Die Spätpubertierende Bei mir begann… Weiterlesen Spätpubertierend


Die DSL-Gallier in der Oberlausitz

Ich gehöre ja nicht zu den Leuten, die sich leicht entmutigen lassen, wenn ich mir erst einmal etwas in den Kopf gesetzt habe – zur Not würde ich mir selbst eine Leitung von Berlin in die Oberlausitz legen. Aber, da ich ja nicht die einzige mit diesem Problem bin, beschloss ich meine Fühler auszustrecken und nach Leidensgenossen und Alternativen zu suchen. Der Dickschädel im positiven Sinne scheint auch eine sächsische Eigenschaft zu sein, die ich von meinem Vater geerbt habe. Erst hörte ich von einem Spezialisten, einem Geheimtipp, der angeblich Antennen auf den Dächern installiert, damit die Leute doch ins… Weiterlesen Die DSL-Gallier in der Oberlausitz

Der Schmalbandatlas

keep calm and connect you

Wenn die Realität die Virtualität einholt

Eigentlich war ich davon ausgegangen, meinen Traum vom ländlichen Wohnsitz relativ schnell und spontan zu realisieren. Unabhängig und mobil arbeiten, egal an welchem Ort – wie verlockend das klingt. Ich sitze in meinem Haus auf dem Dorf, mach meinen Job und bin mit dem Rest der Welt verbunden. Was in Afghanistan mühelos zu funktionieren scheint, müsste doch in der Oberlausitz erst recht funktionieren. Und nur, wenn es absolut notwendig zu sein scheint, fahre ich dann halt nach Berlin. Pustekuchen. Tatsächlich widme ich meine Zeit derzeit nicht meinen geplanten Kunst-und Kultur-Projekten, sondern lerne gerade alle Facetten und technischen Möglichkeiten der Internetübertragung… Weiterlesen Wenn die Realität die Virtualität einholt


Das war´s jetzt etwa?

Vor etwa zwei Wochen wartete ich bei der Hausärztin meiner Mutter auf ein Rezept für sie. Auch, wenn es mir unwirklich vorkommt: ich bin jetzt – wie sagt man so schön – in meiner “Lebensmitte” angekommen. Das heißt, meine Kinder stehen noch nicht auf ihren eigenen Füßen und meine 80-jährige Mutsch benötigt mehr und mehr Unterstützung im Alltag. Es ist abzusehen, dass sie es in nicht allzu ferner Zeit überhaupt nicht mehr alleine schaffen wird und jetzt, nachdem sie einen Eingriff am Herzen hatte, war ich bei ihr in Aachen, damit sie wieder auf die Füße kommen konnte und um… Weiterlesen Das war´s jetzt etwa?

Bahngleise an der Warschauer Straße

Blümchen

Should I stay…

Über Sachsen hört man derzeit nur Schlechtes und die Sachsen selbst scheinen eher zu verstehen, wenn jemand ihr Land verlassen möchte, als dass er oder sie sich freiwillig dort niederlässt. Nazis, Arbeitslosigkeit und fehlende Infrastruktur sind tägliche Schreckgespenster und im Westen ist sowieso alles besser… Einige meiner Berliner Freunde halten mich ja für völlig bekloppt, andere sind völlig begeistert. Die meisten kreativen Menschen haben sich ja Gottseidank die Begeisterungsfähigkeit von Kindern erhalten, die dort noch Schönheit und Inspiration entdecken, wo andere nur den Mangel sehen. Ich selbst bin ebenfalls völlig hin- und hergerissen. Bin ich in der Lage, alleine in… Weiterlesen Should I stay…